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Das Haus

Aus dem Jahr 1879 stammt das letzte erhaltene preußische Postamt des Rheinlandes im Zentrum von Neuss. 1987-89 wurde das alte Gebäude entkernt und zum Kulturforum Alte Post ausgebaut.  Auf vier Ebenen sind seit dieser Zeit drei unterschiedliche, ineinandergreifende Funktionen untergebracht: das Bildungsangebot der Schule für Kunst und Theater, das Ausstellungsangebot der städtischen Galerie und die Veranstaltungsreihe der Kleinkunstbühne. Die Schule für Kunst und Theater hat ihren Schwerpunkt im Bereich der ausbildungsbezogenen Orientierung für Jugendliche von 15 - 27 Jahren. Darüber hinaus gibt es auch Angebote für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene über 27 Jahren. Das Ausstellungsprogramm der städtischen Galerie macht einerseits ein interessiertes Publikum mit unterschiedlichen Form- und Vorstellungswelten zeitgenössischer Kunst bekannt. Andererseits dient es der Förderung vor allem junger KünstlerInnen. Das Jahresprogramm der Kleinkunstbühne setzt sich aus mehreren thematisch zusammengefassten Blöcken zusammen. Den Kern dieser Reihen bilden oft Schauspiel-, musiktheatralische oder Tanzproduktionen der Schule für Kunst und Theater. Höhepunkt des Jahresprogramms ist seit 1996 die jährliche Produktion eines großen musiktheatralischen Stückes im Globe-Theater in Kooperation mit der städtischen Musikschule. Besuchen Sie hierzu www.neusser-musicalwochen.de


Lage

Die "Alte Post" liegt im Zentrum von Neuss ganz in der Nähe von Markt und Rathaus und damit der Straßenbahnlinie 709. Etwa 12 Minuten Fußweg ist der Hauptbahnhof (Endstelle U 75; S-Bahnen) entfernt. Die Haupttrasse aller Buslinien der Stadt führt außerdem unmittelbar am Haus vorbei (Haltestelle Neustraße). Für Autofahrer ist es schwieriger: in der Umgebung befinden sich fast ausschließlich Anwohnerparkplätze und solche mit Parkuhren; erst nach 18.00 Uhr ist dort gebührenfreies Parken möglich. Mehrere Parkhäuser befinden sich in der Nähe, in denen man abends für einen günstigen Pauschalbetrag sein Auto abstellen kann. Gerne senden oder faxen wir eine ausführliche Wegbeschreibung zu. 
Hier können Sie eine Fahrplanauskunft vom VRR einholen. 
Wichtig: Der Haupteingang des Gebäudes ist nicht immer geöffnet, z.B. wenn im dahinter liegenden Foyer schützenswerte Ausstellungen nicht bewacht sind. Dann das Gebäude entweder über den Nebeneingang an der Promenadenstraße (MO-FR 9-17 Uhr) oder über den Garteneingang durch das Café (MO-FR ab 17 Uhr und an Wochenenden) betreten.


Das Café in der Alte Post

Restaurant Bistro Alte Post Tel: 02131 / 222 598

Das Angebot kultureller Zentren steht und fällt heute mit der Möglichkeit, eine lebendige, ansprechende, auf die Bedürfnisse der Nutzer des Hauses eingehende Gastronomie bieten zu können. Das Bistro Alte Post, das ganztägig, sieben Tage in der Woche geöffnet hat und im Sommer über eine attraktive Gartenterrasse in einem kleinen, von Mauern geschützten, schön gestalteten Innenstadtgarten verfügt, bietet alles, was das Haus und seine Nutzer brauchen. Selbstverständlich steht es jedoch auch allen zur Verfügung, die es unabhängig vom Interesse am Kulturprogramm nutzen wollen. Durch gute Zusammenarbeit der privaten Leitung des Bistro durch Klaus und Petra Kesseler mit den Mitarbeitern des Kulturforum sind unter dem Stichwort "Meal and Action" Angebote für Firmen und Organisationen möglich, die kulinarischen mit künstlerischem Genuß im Bistro oder im Veranstaltungsraum des Hauses verbinden.

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