Kunst aus Neuss

78. JAHRESAUSSTELLUNG


Kulturforum Alte Post / Städtische Galerie
Laufzeit: 29. November 2026 bis 17. Januar 2027

Weitere Details werden in Kürze an dieser Stelle bekannt gegeben.

Reservierung Begleitprogramm unter ausstellungen@stadt.neuss.de

35 Künstler*innen aus dem Neusser Umkreis präsentieren ihre aktuellen Werke. 

Teilnehmende Künstler*innen:
Amédé Ackermann, Birgit Axler-Cohnitz, Brigitte Baldauf, Ada Blochwitz, Sabine Böttcher, Karin Geiger, Ralf Gemein, Amit Goffer, Alwina Heinz, Inge Martin, Sabrina Jung, Christina Karababa, Kay Kaul, Dvir Kedar, Beate Kortländer, Burgi Kühnemann, Katharina Lichtenscheidt, Axel Nass, Ursula Helene Neubert, Moritz Paulus, Susanne Pfefferkorn, Nicole Prüm, Almut Rabenau, SADAM, Petra Marita Sadowski, Hubert-Ernst Schäfer, Uwe Scherenberger, Rainer Schmidt, Walter Schmitt, Michaela Schulze Wehninck, Giacomo Viegas de Sousa , Wolfgang Waldner, Yan Wang, David Zepter und Christina S. Zhu

Kursdetails
Veranstaltung "Online: Veränderungsstress" (Nr. 262P5316) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Online: Veränderungsstress

Anmeldung möglich ( 90 Plätze sind frei)
Kursnr. 262P5316
Beginn Mo., 02.11.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Virtueller Raum - Onlineveranstaltung
Entgelt entgeltfrei
Teilnehmer 1 - 99
Altersgruppe 16 - 99 Jahre

Kursbeschreibung

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen Veränderungen wahrnehmen und wie unterschiedliche Gruppen auf sozialen Wandel reagieren.
Es soll gezeigt werden, dass ein Teil unserer gegenwärtigen Konflikte mit der starken Dynamisierung der Gesellschaft zu tun haben.
Es wird auch diskutiert, wie sich Kontinuitätsbedürfnisse und Veränderungsanforderungen miteinander kombinieren lassen.

Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen.
2021 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Bücher Ungleich Vereint. Warum der Osten anders bleibt (2024) sowie die gemeinsam mit Thomas Lux und Linus Westheuser verfasste Studie Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft (2023) standen monatelang auf der Sachbuch-Bestenliste und auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Für Ungleich Vereint erhielt er außerdem den Bayrischen Buchpreis 2024 und stand auf der Shortlist für den Sachbuchpreis des Norddeutschen Rundfunks.

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