un|mögliche Landschaften

TOPOGRAFIEN ZWISCHEN ABWESENHEIT, MATERIAL UND IMAGINATION

 

22. MÄRZ bis 17. MAI 2026
VERNISSAGE: Sonntag, 22. März 2026, 11:30 Uhr
FINISSAGE mit ARTIST TALK: Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr
BEGLEITPROGRAMM: siehe KURSE (nach unten scrollen)

Christina Karababa und Gabi Schwab-Trapp begreifen Skulptur als Erfahrungsraum, in dem Abwesenheit und Wandel sichtbar werden. In ihren Arbeiten verbinden sich Material, Landschaft und Bild zu Trägern von Zeit, Erinnerung und kollektiver Imagination. Die Ausstellung untersucht Prozesse der Transformation zwischen Natur, Kultur und technologischem Eingriff. Dazu gehören Orte, an denen Landschaft durch Rohstoffabbau grundlegend verändert wird. In skulpturalen und Mixed-Media-Arbeiten sowie in tragbaren Objekten werden Entzug, Fragment und Ursprung zu konkreten Gestaltungsmitteln, die das Zusammenspiel von Landschaft, Material und Intervention erfahrbar machen.

Öffnungszeiten:
22. März & 17. Mai 2026 11:30 — 20 Uhr,
23.03.2025 – 16.05.2026 Do, Sa und So 12 – 20 Uhr & werktags nach Absprache
Geschlossen: 03. – 06.04.2026 (Ostern), 14.05.2025 (Christi Himmelfahrt)

Diese Ausstellung wurde vorab unter dem Arbeitstitel »Kunst & Technik« angekündigt.

 

Kursdetails
Veranstaltung "Cajon Play Along - Einsteiger*innen und Fortgeschrittene" (Nr. 262K706307) wurde in den Warenkorb gelegt.

Cajon Play Along - Einsteiger*innen und Fortgeschrittene

Anmeldung möglich ( 12 Plätze sind frei)
Kursnr. 262K706307
Beginn So., 15.11.2026, 11:00 - 16:15 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Romaneum, Raum E.27
Entgelt 32,16 €
Teilnehmer 8 - 12
Altersgruppe 16 - 99 Jahre

Kursbeschreibung

Die Idee, eine einfache Holzkiste als Schlagzeug zu benutzen, hatten die Sklaven in der peruanischen Kolonialzeit. In den 1970er Jahren hat sich das Cajon dann im spanischen Flamenco etabliert und mittlerweile wird es bei jeder unverstärkten Musik eingesetzt. Wir lernen zunächst die richtige Sitztechnik und anschließend die verschiedenen Schlagpositionen kennen. Mit einfachen Mitteln erhalten wir kräftige Grooves und sind schnell in der Lage, Rhythmen in verschiedenen Stilen, für die sonst das Drum Set zuständig wäre, zu spielen. Als nächstes widmen wir uns der Koordination der Hände und nähern uns der durchlaufenden "von Hand zu Hand"-Spielweise. Im Laufe des Seminars lernen wir ständig weitere musikalische "Phänomene", wie Shuffle, afrikanisch beeinflusste Rhythmik, ungerade Takte, Break-Bausteine, etc. kennen. Zur Abwechslung können jederzeit unterhaltsame Rhythmicals eingestreut werden. Den Abschluss des rhythmischen Nachmittags bildet unsere eigene Cajon-Percussionmusik.

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