un|mögliche Landschaften

TOPOGRAFIEN ZWISCHEN ABWESENHEIT, MATERIAL UND IMAGINATION

 

22. MÄRZ bis 17. MAI 2026
VERNISSAGE: Sonntag, 22. März 2026, 11:30 Uhr
FINISSAGE mit ARTIST TALK: Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr
BEGLEITPROGRAMM: siehe KURSE (nach unten scrollen)

Christina Karababa und Gabi Schwab-Trapp begreifen Skulptur als Erfahrungsraum, in dem Abwesenheit und Wandel sichtbar werden. In ihren Arbeiten verbinden sich Material, Landschaft und Bild zu Trägern von Zeit, Erinnerung und kollektiver Imagination. Die Ausstellung untersucht Prozesse der Transformation zwischen Natur, Kultur und technologischem Eingriff. Dazu gehören Orte, an denen Landschaft durch Rohstoffabbau grundlegend verändert wird. In skulpturalen und Mixed-Media-Arbeiten sowie in tragbaren Objekten werden Entzug, Fragment und Ursprung zu konkreten Gestaltungsmitteln, die das Zusammenspiel von Landschaft, Material und Intervention erfahrbar machen.

Öffnungszeiten:
22. März & 17. Mai 2026 11:30 — 20 Uhr,
23.03.2025 – 16.05.2026 Do, Sa und So 12 – 20 Uhr & werktags nach Absprache
Geschlossen: 03. – 06.04.2026 (Ostern), 14.05.2025 (Christi Himmelfahrt)

Diese Ausstellung wurde vorab unter dem Arbeitstitel »Kunst & Technik« angekündigt.

 

Kursdetails
Veranstaltung "Literaten auf Melaten -- Exkursion zum schönsten Friedhof Kölns" (Nr. 262C4425T) wurde in den Warenkorb gelegt.

Literaten auf Melaten -- Exkursion zum schönsten Friedhof Kölns

Anmeldung auf Warteliste
Kursnr. 262C4425T
Beginn So., 06.09.2026, 12:00 - 14:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Treffpunkt wird noch bekannt gegeben
Entgelt 15,00 €
Teilnehmer 12 - 15
Altersgruppe 16 - 99 Jahre

Kursbeschreibung

Der über 200 Jahre alte Melaten-Friedhof ist eine Oase der Ruhe inmitten der pulsierenden Metropole Köln. Zunächst ein Ort für die Aussätzigen, dann eine Hinrichtungsstätte wurde er schließlich zum Zentralfriedhof mit heute über 55.000 Gräbern. 1980 unter Denkmalschutz gestellt, ist er ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem wegen der vielen hier bestatteten Prominenten, der interessanten Grabmäler und des parkartigen Charakters der Anlage. Hier würde jeder gerne bestattet sein.

Viele bekannte Autor*innen fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Unter ihnen der Dadaist Johann Theodor Baargeld; die von den Nationalsozialisten ins Exil getriebene Irmgard Keun, der Auflagenmillionär Heinz Günter Konsalik; der vor allem durch seine historischen Romane und als Übersetzer mittelalterlicher Literatur bekannte Dieter Kühn; Dieter Wellershoff, der die Nachkriegsliteratur wie kein zweiter als Autor, Herausgeber, Lektor und Zeitzeuge prägte; seine Frau Maria Wellershoff, die in ihrer Autobiographie ihre Jugend in Pommern und die Zeit des Nationalsozialismus schildert; Anne Dorn, die in ihrem Werk die Teilung Deutschlands thematisierte; schließlich der Volksschauspieler und Stimmungssänger Willy Millowitsch.

Bei einem Rundgang werden ihr Leben und Werk vorgestellt.

Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

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