Kursdetails

flora

Zwischen Wildnis & Zähmung


21. Juni bis 27. September 2026

Vernissage: Sonntag, 21. Juni, 11:30–14 Uhr
Begrüßung: Lorenz Denks, Leiter des Kulturforum Alte Post
Einführung: Eva Rottstedt, Leiterin der Städtischen Galerie
Finissage zur Kulturnacht: Samstag, 26. September, 20 Uhr

Künstler*innen
Salomé Berger * Fabio Borquez * Ulrike Donié * Inessa Emmer * Jürgen Hille * Friederike Hinz * Marcus Kaiser * Melanie Loureiro * Thomas Mayer * Wiebke Meischner * Hildegard Theodora Monssen * Hedwig Rogge * Anja Maria Strauss * Robert Wilmers

Die Ausstellung widmet sich künstlerischen Positionen zur Pflanzenwelt in ihren vielfältigen Erscheinungsformen. Im Spannungsfeld zwischen natürlicher Wildnis, kultivierter Ordnung und gestalteter Umgebung eröffnen die Arbeiten unterschiedliche Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Gestaltung.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag 14–20 Uhr, sowie werktags nach Absprache

Bei Events gelten abweichende Zeiten: 21. Juni (Vernissage) 11:30–20 Uhr; 12. Juli (Open House) 11–17 Uhr; 26. September (Kulturnacht) 17–22 Uhr

Geschlossen: 28.–30. August (Neusser Bürgerschützenfest) und 12.–13. September und 18.–20. September (Neusser Musicalwochen)

Kulturforum Alte Post * Städtische Galerie
Neustraße 28
41460 Neuss
Telefon: 02131 90-4192
ausstellungen@stadt.neuss.de
Social Media:
Facebook: Kulturforum ALTE POST
Instagram: @kulturforum_altepost

Kursdetails

Widerstand und Erinnerungskultur

Keine Anmeldung möglich

Anmeldung nicht erforderlich

Kursnr. 261P5110V
Beginn Do., 25.06.2026, 18:30 - 20:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Romaneum, Raum E.27
Entgelt entgeltfrei Anmeldung nicht erforderlich
Teilnehmer 1 - 40
Altersgruppe 16 - 99 Jahre

Kursbeschreibung

2024 jährte sich das sogenannte „Stauffenberg“-Attentat zum achtzigsten Mal. Eine gute Gelegenheit, um einen kritischen Blick auf die Rezeption des Ereignisses zu werfen, das die Bundesrepublik auch lange nach Kriegsende noch intensiv beschäftigte. Historikerin Ruth Hoffmann entwirft in ihrem Vortrag eine Mentalitätsgeschichte deutschen Erinnerns, insbesondere in Bezug auf den Widerstand gegen Hitler. Mit Beginn im Jahr 1945 spannt sie einen weiten Bogen bis zur Gegenwart und macht deutlich, wie der 20. Juli 1944 immer wieder für Parteipolitik oder Ideologie instrumentalisiert worden ist – und wie sich die Perspektive auf die Widerstandskämpfer*innen geändert hat. Direkt nach Kriegsende galten Stauffenberg, von Tresckow u. a. vor allem als Verräter*innen, mittlerweile berufen sich sogar rechtspopulistischen Kräfte auf sie, um ihre Kritik an der Demokratie zu legitimieren.
Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
25.06.2026
Uhrzeit
18:30 - 20:00 Uhr
Ort
Brückstr. 1, Romaneum, Raum E.27

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