Kunst
Die Bildende Kunst ist ein zentraler Schwerpunkt unserer Arbeit. Sie bietet Raum für individuelle Ausdrucksformen, handwerkliches Können und künstlerisches Forschen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene experimentieren mit vielfältigen Materialien, erlernen Techniken und setzen eigene Ideen um.
Unsere Kurse und Projekte laden dazu ein, genau zu beobachten, gestalterisch zu denken und eigene Visionen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht der künstlerische Prozess, nicht das perfekte Ergebnis.
Begleitet von erfahrenen Künstler*innen entstehen Werke mit unterschiedlichen Ansätzen, von thematischen Auseinandersetzungen bis zur Entwicklung einer eigenen Formsprache.
Im Folgenden stellen wir unsere aktuellen Angebote im Bereich Bildende Kunst vor.
Psychologie des Wandels: Warum wir wissen, was richtig ist – aber anders handeln
keine Anmeldung erforderlich
| Kursnr. | 262N140V |
| Beginn | Mo., 05.10.2026, 19:00 - 20:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Romaneum, Raum E.27 |
| Entgelt | entgeltfrei |
| Teilnehmer | 1 - 35 |
| Altersgruppe | 16 - 99 Jahre |
Kursbeschreibung
Wissenslücke oder innerer Schweinehund? Wir erforschen, warum uns nachhaltige Veränderung so schwerfällt und wie wir ohne Streit mit Familie und Freunden über Umweltschutz sprechen können.Wir alle kennen den Moment: Der Kopf sagt „Radfahren“, aber der innere Schweinehund hat den Autoschlüssel schon in der Hand. Warum klafft zwischen unserem Wissen und unserem Handeln oft so eine riesige Lücke? Keine Sorge, wir sind nicht willensschwach – wir sind schlichtweg menschlich.
In diesem interaktiven Vortrag blicken wir hinter die Kulissen unserer Psyche. Wir untersuchen die psychologischen Barrieren, die uns im Weg stehen, und lernen, wie wir kognitive Dissonanz (dieses miese Gefühl, wenn Handeln und Überzeugung nicht zusammenpassen) konstruktiv auflösen.
Unsere Schwerpunkte:
Die Wissens-Handlungs-Lücke: Wir ergründen den „Value-Action-Gap“ und warum Fakten allein selten unser Verhalten ändern.
Raus aus der Schockstarre: Wie wir mit schlechtem Gewissen und Ohnmachtsgefühlen umgehen, ohne den Kopf in den Sand zu stecken.
Stressfrei diskutieren: Wir trainieren Kommunikationstechniken, mit denen wir Nachhaltigkeit am Abendbrotstisch oder im Büro thematisieren können, ohne dass direkt die Fetzen fliegen oder alle genervt abwinken.
Gewohnheiten hacken: Wie wir Strukturen schaffen, die es unserem Gehirn leicht machen, sich für die nachhaltige Option zu entscheiden.
Wir nähern uns dem Thema mit einer gesunden Portion Selbstironie. Wir wollen verstehen, wie wir ticken, um uns das Leben (und die Rettung der Welt) ein bisschen einfacher zu machen.