un|mögliche Landschaften

TOPOGRAFIEN ZWISCHEN ABWESENHEIT, MATERIAL UND IMAGINATION

 

22. MÄRZ bis 17. MAI 2026
VERNISSAGE: Sonntag, 22. März 2026, 11:30 Uhr
FINISSAGE mit ARTIST TALK: Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr
BEGLEITPROGRAMM: siehe KURSE (nach unten scrollen)

Christina Karababa und Gabi Schwab-Trapp begreifen Skulptur als Erfahrungsraum, in dem Abwesenheit und Wandel sichtbar werden. In ihren Arbeiten verbinden sich Material, Landschaft und Bild zu Trägern von Zeit, Erinnerung und kollektiver Imagination. Die Ausstellung untersucht Prozesse der Transformation zwischen Natur, Kultur und technologischem Eingriff. Dazu gehören Orte, an denen Landschaft durch Rohstoffabbau grundlegend verändert wird. In skulpturalen und Mixed-Media-Arbeiten sowie in tragbaren Objekten werden Entzug, Fragment und Ursprung zu konkreten Gestaltungsmitteln, die das Zusammenspiel von Landschaft, Material und Intervention erfahrbar machen.

Öffnungszeiten:
22. März & 17. Mai 2026 11:30 — 20 Uhr,
23.03.2025 – 16.05.2026 Do, Sa und So 12 – 20 Uhr & werktags nach Absprache
Geschlossen: 03. – 06.04.2026 (Ostern), 14.05.2025 (Christi Himmelfahrt)

Diese Ausstellung wurde vorab unter dem Arbeitstitel »Kunst & Technik« angekündigt.

 

Kursdetails

Erneuerbare Energien und Digitalisierung: So werden wir von Antragstellern zu Prosumern

Keine Anmeldung möglich

Anmeldung nicht erforderlich

Kursnr. 261N107V
Beginn Mi., 15.07.2026, 18:30 - 20:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort Romaneum, Raum E.27
Entgelt entgeltfrei Vortrag mit schriftlicher Anmeldung
Teilnehmer 1 - 40
Altersgruppe 16 - 99 Jahre

Kursbeschreibung

Dieser Vortrag richtet sich an den interessierten Mitmenschen, der sich einen Einblick in die Energieversorgung in seinem eigenen Umfeld verschaffen möchten.

Unsere Energieversorgung ist und war immer schon eine komplexe Herausforderung, aber die Aufgabenstellungen waren über lange Zeiträume relativ stabil.

Doch unsere Energieversorger und damit unser gesamtes Energieversorgungssystem sind von einem disruptiven Wandel betroffen, dem sie folgen und den sie bewältigen müssen. Die Probleme, die sich aus dem Wandel ergeben, werden uns alle noch für sehr lange Zeit begleiten.

Der Vortrag beschreibt an dieser Stelle explizit die Versorgung mit elektrischer Energie. Um die Dimension der Veränderungen verstehen zu können und zu eigenen Lösungen zu kommen, ist es erforderlich zu wissen, wie unsere Energieversorgung eigentlich funktioniert. Eigene Lösungen zu finden ist schon deshalb so wichtig, weil es am Ende des Tages auf uns alle als Problemlöser ankommt, denn das Fossil „Großkraftwerk“ wird unweigerlich aussterben und von einem dezentralen Energiesystem ersetzt werden.

Daraus erwachsen Chancen: Wir sind zukünftig nicht mehr nur Antragsteller, Bittsteller, oder ungeliebte Kunden. Wir alle werden neue Prosumer, damit ist gemeint, dass wir gleichzeitig Konsumenten und Produzenten von Strom sind.

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