un|mögliche Landschaften
TOPOGRAFIEN ZWISCHEN ABWESENHEIT, MATERIAL UND IMAGINATION
22. MÄRZ bis 17. MAI 2026
VERNISSAGE: Sonntag, 22. März 2026, 11:30 Uhr
FINISSAGE mit ARTIST TALK: Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr
BEGLEITPROGRAMM: siehe KURSE (nach unten scrollen)
Christina Karababa und Gabi Schwab-Trapp begreifen Skulptur als Erfahrungsraum, in dem Abwesenheit und Wandel sichtbar werden. In ihren Arbeiten verbinden sich Material, Landschaft und Bild zu Trägern von Zeit, Erinnerung und kollektiver Imagination. Die Ausstellung untersucht Prozesse der Transformation zwischen Natur, Kultur und technologischem Eingriff. Dazu gehören Orte, an denen Landschaft durch Rohstoffabbau grundlegend verändert wird. In skulpturalen und Mixed-Media-Arbeiten sowie in tragbaren Objekten werden Entzug, Fragment und Ursprung zu konkreten Gestaltungsmitteln, die das Zusammenspiel von Landschaft, Material und Intervention erfahrbar machen.
Öffnungszeiten:
22. März & 17. Mai 2026 11:30 — 20 Uhr,
23.03.2025 – 16.05.2026 Do, Sa und So 12 – 20 Uhr & werktags nach Absprache
Geschlossen: 03. – 06.04.2026 (Ostern), 14.05.2025 (Christi Himmelfahrt)
Diese Ausstellung wurde vorab unter dem Arbeitstitel »Kunst & Technik« angekündigt.
KI: Künstliche Intelligenz – ein Blick zurück nach vorn – Grenzen und Möglichkeiten
Anmeldung nicht erforderlich
| Kursnr. | 262D266V |
| Beginn | Mi., 09.12.2026, 18:30 - 20:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Romaneum, Raum E.27 |
| Entgelt | entgeltfrei Anmeldung nicht erforderlich |
| Teilnehmer | 1 - 35 |
| Altersgruppe | 16 - 99 Jahre |
Kursbeschreibung
Für viele Menschen kam der Chatbot ‚ChatGPT‘ wie der sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel. Rasend schnell zogen viele Unternehmen mit eigenen „large language models“ der Firma OpenAI nach, allen voran die Tech-Konzerne Google/Alphabet und Facebook/Meta, und fachten einen geradezu monströsen Sturm in den Medien und an den Finanzmärkten an.Doch die „Künstliche Intelligenz“ hat eine Geschichte, deren Beginn sich mindestens auf das Jahr 1943 datieren lässt, lange vor Deep Blues Sieg im Schach gegen Garri Kasparow 1996. Ein historischer Blick auf den Wettstreit der Ideen ermöglicht ein Grundverständnis für ihr Funktionieren und ihre UrheberInnen, mildert gleichermaßen Ängste und fördert Kritikfähigkeit. Das hilft abzuschätzen, wo die Reise hingehen kann.
Der Biophysiker Dr. Joachim Paul will Sie mit seinem Vortrag anregen, eine eigene und vielleicht neue Sicht auf das Thema KI zu entwickeln, hin zu souveränen Fragen und Standpunkten, jenseits der Extreme von Hype und Horror.